
Die Uhr –
beim Kind
Telefonieren, schreiben, Hilfe rufen – alles, was dein Kind unterwegs braucht. Nur gespeicherte Kontakte kommen durch.
Was dein Kind am Handgelenk trägt, steuerst du in der App. Hier siehst du, was alles drinsteckt – und wie beides zusammenspielt.
Vom Gründer erklärt
Michel zeigt, was die Anio 6 kann, warum sie bewusst reduziert ist – und wie die App dazu funktioniert.

Telefonieren, schreiben, Hilfe rufen – alles, was dein Kind unterwegs braucht. Nur gespeicherte Kontakte kommen durch.
verschlüsselt
Server in DE

Du legst Kontakte, Sichere Zonen und Schulzeiten fest – und siehst, wo dein Kind ist. Kostenlos für iOS und Android.
Klein genug fürs Kinderhandgelenk, robust genug für den Schulhof.


Rund, ca. 1,09 Zoll – groß genug zum Lesen, klein genug für kleine Arme.
Seitlich, gut fühlbar. 3 Sekunden drücken – mehr muss dein Kind nicht wissen.
Nur für dich – im Schulmodus reagiert die Uhr nicht auf Tastendruck.
Für Anrufe und Sprachnachrichten – klar verständlich, auch draußen.
Magnetisches Ladekabel – aufsetzen, fertig.
Bling-Tarif oder eine kompatible eigene SIM.
Stoff, stufenlos verstellbar für 12–17 cm Handgelenk. 15 Farben.
Passgenauer Schutz in 4 Farben – für den Schulhof gebaut.
Sechs Funktionen, einfach zu bedienen – und sechs Zifferblätter, aus denen dein Kind selbst wählt. Eines hilft beim Uhrzeitlernen.






Was nicht drauf ist: Kamera, Spiele, Internet, Social Media – mit Absicht.
Mit Absicht.
Jede Funktion auf der Anio 6 dient der Sicherheit und der Selbstständigkeit – keine dient der Beschäftigung.
Kein Punktesammeln, keine ständig neuen Reize. Alles, was zählt. Nichts, was ablenkt.
Funktions-Tour
Jede Funktion mit echtem Screen, kurz erklärt – für alle, die vorher wissen wollen, was sie bekommen. Und für alle, die später nachschlagen.

Draußen per GPS, in Gebäuden über WLAN – ein Blick in die App zeigt dir den letzten Standort. Mehr braucht es nicht
Dein Kind als Pin mit Foto. Darunter Akku, Signalstärke, letzte Ortung und letzter Kontakt zur App – alles, was du wissen willst, ohne zu suchen.
Du bestimmst, wie oft geortet wird: standardmäßig alle 60 Minuten, auf Wunsch alle 5 – oder im Explorer-Modus minütlich, zum Beispiel für den Schulweg. Seltener orten heißt: längere Akkulaufzeit.
Der zurückgelegte Weg eines Tages auf der Karte. So siehst du, dass der Schulweg geklappt hat – ohne mitzulaufen.
Du kannst die Ortung komplett abschalten – zum Beispiel, wenn dein Kind älter wird. Dann entfallen Karte, Sichere Zonen und Fußabdruck. Die SOS-Taste funktioniert weiter.
Und für den Notfall bestimmst du, wer angerufen wird.
Zuhause, Schule, Oma, Sportverein – lege Zonen an und bekomme eine Nachricht, sobald dein Kind eine Zone betritt oder verlässt. Ohne die App öffnen zu müssen.
Mittelpunkt setzen, Radius ziehen, Zeitfenster wählen, Symbol aussuchen – fertig. So passt die Zone zum Alltag, nicht umgekehrt.
Jeden Kontakt kannst du als SOS-Kontakt markieren – bis zu drei. Drückt dein Kind die SOS-Taste, werden sie nacheinander angerufen, bis jemand abnimmt. Alle App-Nutzer bekommen zusätzlich eine Push-Nachricht mit dem letzten Standort.
Fremde Anrufe kommen gar nicht erst durch.
Bis zu 20 Kontakte mit Foto und eigener Farbe – Familie, Freunde, Nachbarn. Nur sie können anrufen und angerufen werden. Alle anderen Nummern blockiert die Uhr automatisch.
Kurze Texte, Sprachnachrichten und Emojis – in beide Richtungen. „Wann kommst du nach Hause?" ist schneller getippt als angerufen.
Ein Tipp in der App, und die Uhr klingelt. Dein Kind sieht dein Foto und deinen Namen – und nimmt ab.
Für ältere Kinder schaltest du das Wählfeld frei – dann darf dein Kind auch selbst Nummern eingeben. Ein Schritt mehr Selbstständigkeit, wenn du bereit bist.
Der Aktivitäten-Feed sammelt alles, was passiert ist –
damit du nichts nachlesen musst, wenn du es nicht willst.
Schule, Kita, Training – während dieser Zeiten zeigt die Uhr nur die Uhrzeit. Anrufe und Nachrichten sind stumm, das Display ist gesperrt. Die SOS-Taste funktioniert trotzdem.
Alle Ereignisse an einem Ort: Zone betreten, Akku niedrig, Anruf angenommen, SOS ausgelöst. Chronologisch, mit Uhrzeit – zum Nachsehen, nicht zum Überwachen.
Lege ein Tagesziel fest, das zu deinem Kind passt. Schafft es die Schritte, gibt es eine kleine Belohnung auf der Uhr.
Weckzeiten legst du in der App an – dein Kind wacht mit der eigenen Uhr auf. Für Schultage und Wochenende getrennt.
Für alle, die es genau wissen wollen – alle Werte auf einen Blick.


| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | 1,09″ IPS-Touchdisplay, 240 × 240 Pixel |
| Gehäuse / Gewicht | 45,15 × 14,9 mm · 44 g |
| Mobilfunk | 4G |
| SIM | Nano-SIM (mind. 300 MB Daten, Telefonie & SMS) |
| Ortung | GPS und Mobilfunk |
| Akkulaufzeit | 595 mAh · 24–48 Std., je nach Ortungsintervall und Empfang |
| Laden | magnetisches Ladekabel (USB-A), Netzteil im Lieferumfang enthalten |
| Bedienelemente | Touchscreen · seitliche SOS-Taste · An/Aus-Taste |
| App | kostenlos für iOS & Android |
| Armband | Stoff/Nylon, stufenlos verstellbar, 12–17 cm Handgelenkumfang |
| Watchfaces | 6 (3 analog, 3 digital) |
| Lieferumfang | Anio 6, magnetisches Ladekabel, Quick-Start-Guide, SIM-Kartenfach-Öffner, Schulpass |
Draußen ortet die Uhr per GPS, in Gebäuden über WLAN-Netze in der Nähe. Drinnen ist die Position deshalb ungefährer – das liegt an GPS selbst.
Ja – und Oma, Opa und Babysitter auch. Beliebig viele Familienmitglieder können die App mit derselben Uhr verbinden.
Nein. Die Ortung schaltest nur du in der App ab – und auch dann funktioniert die SOS-Taste weiter.
Updates für die Anio 6 führst du selbst durch – ganz ohne Umweg über den Support.
Mit dem magnetischen Ladekabel aus dem Lieferumfang, per USB an einem Netzteil. Am besten abends anhängen – morgens ist sie wieder startklar.